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Neuer Buchtipp: Mein Herz wird dich finden

Von Jessi Kirby

Aus der Sicht der Freundin von Jakob, eines jungen Unfallopfers, wird die Komplexität der Fragestellungen beschrieben, wenn Menschen aus dem Umkreis von Organspender und Organempfänger sich begegnen. Es gibt eine gesetzlich geregelte Schutzzeit, bis überhaupt zu Organempfängern Kontakt aufgenommen werden darf.

Manche Organempfänger reagieren, andere nicht. Begegnungen werden ausgeschlossen oder bewusst herbeigeführt.

Der Empfänger des Herzens von Jakob meldet sich nicht zurück. Seine Schwester hat die Information per Blog über die Entwicklungen von Noah nach der Transplantation übernommen. Mia, Jakobs Freundin, hat das alles aufgenommen. Sie möchte Noah wenigstens sehen, beobachten. Doch aus dem Zuschauen im Hintergrund wird eine Begegnung. Gefühle werden geweckt. Mia verliebt sich, obwohl sie weiß, dass sie das weder darf noch will. Noah weiß nicht, wer sie ist. Es beginnt eine aufregende Zeit voller Abenteuer, die beide aus der Zeit der Trauer und der Krankheit ins erfüllende Leben zurück bringt.

Auf verschiedenen Ebenen wird die Frage der Offenheit im Umgang mit der Tatsache der Transplantation für den Leser miterlebt. Dabei spielen jeweils die Schwestern der Protagonisten eine wichtige Rolle.

Es kommt zu Komplikationen, auch gesundheitlichen, die Noahs Leben gefährden.

Doch der Kampf um das Leben wird noch einmal gewonnen, die Liebe der beiden bleibt bestehen.

Ein wichtiger Beitrag zur Auseinandersetzung mit Spenderorganen und dem Kontakt zwischen den Familien der Spender, die einen Menschen verloren haben und den Familien, in denen ein Mitglied dadurch das Leben behalten konnte.

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Aus der Sicht der Freundin von Jakob, eines jungen Unfallopfers wird die Komplexität der Fragestellungen beschrieben, wenn Menschen aus dem Umkreis von Organspender und Organempfänger sich begegnen. Es gibt eine gesetzlich geregelte Schutzzeit, bis überhaupt zu Organempfängern Kontakt aufgenommen werden darf. Manche Organempfänger reagieren, andere nicht. Begegnungen werden ausgeschlossen oder bewusst herbei geführt.

Der Empfänger des Herzens von Jakob meldet sich nicht zurück. Seine Schwester hat die Information per Blog über die Entwicklungen von Noah nach der Transplantation übernommen. Mia, Jakobs Freundin, hat das alles aufgenommen. Sie möchte Noah wenigstens sehen, beobachten. Doch aus dem Zuschauen im Hintergrund wird eine Begegnung. Gefühle werden geweckt. Mia verliebt sich, obwohl sie weiß, dass sie das weder darf noch will. Noah weiß nicht, wer sie ist. Es beginnt eine aufregende Zeit voller Abenteuer, die beide aus der Zeit der Trauer und der Krankheit ins erfüllende Leben zurück bringt.

Auf verschiedenen Ebenen wird die Frage der Offenheit im Umgang mit der Tatsache der Transplantation für den Leser miterlebt. Dabei spielen jeweils die Schwestern der Protagonisten eine wichtige Rolle.

Es kommt zu Komplikationen, auch gesundheitlichen, die Noahs Leben gefährden.

Doch der Kampf um das Leben wird noch einmal gewonnen, die Liebe der beiden bleibt bestehen.

Ein wichtiger Beitrag zur Auseinandersetzung mit Spenderorganen und dem Kontakt zwischen den Familien der Spender, die einen Menschen verloren haben und den Familien, in denen ein Mitglied dadurch das Leben behalten konnte.

- See more at: www.stiftung-familienbande.de/service/literaturtipps.html

Aus der Sicht der Freundin von Jakob, eines jungen Unfallopfers wird die Komplexität der Fragestellungen beschrieben, wenn Menschen aus dem Umkreis von Organspender und Organempfänger sich begegnen. Es gibt eine gesetzlich geregelte Schutzzeit, bis überhaupt zu Organempfängern Kontakt aufgenommen werden darf. Manche Organempfänger reagieren, andere nicht. Begegnungen werden ausgeschlossen oder bewusst herbei geführt.

Der Empfänger des Herzens von Jakob meldet sich nicht zurück. Seine Schwester hat die Information per Blog über die Entwicklungen von Noah nach der Transplantation übernommen. Mia, Jakobs Freundin, hat das alles aufgenommen. Sie möchte Noah wenigstens sehen, beobachten. Doch aus dem Zuschauen im Hintergrund wird eine Begegnung. Gefühle werden geweckt. Mia verliebt sich, obwohl sie weiß, dass sie das weder darf noch will. Noah weiß nicht, wer sie ist. Es beginnt eine aufregende Zeit voller Abenteuer, die beide aus der Zeit der Trauer und der Krankheit ins erfüllende Leben zurück bringt.

Auf verschiedenen Ebenen wird die Frage der Offenheit im Umgang mit der Tatsache der Transplantation für den Leser miterlebt. Dabei spielen jeweils die Schwestern der Protagonisten eine wichtige Rolle.

Es kommt zu Komplikationen, auch gesundheitlichen, die Noahs Leben gefährden.

Doch der Kampf um das Leben wird noch einmal gewonnen, die Liebe der beiden bleibt bestehen.

Ein wichtiger Beitrag zur Auseinandersetzung mit Spenderorganen und dem Kontakt zwischen den Familien der Spender, die einen Menschen verloren haben und den Familien, in denen ein Mitglied dadurch das Leben behalten konnte.

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kontakt

Ramona Jacob
Stiftungsmanagerin
Stiftung FamilienBande
Öflinger Straße 44
79664 Wehr

Infoline 07762 81 99 000
info@stiftung-familienbande.de

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