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"Meinem Bruder fehlt ein Teil im Kopf"

Das Schweizer ElternMagazin Fritz+Fränzi | 10.10.2016

Eltern mit einem behinderten Kind sind mit grossen Herausforderungen konfrontiert. Wie kann man da den Geschwistern ohne Handicap noch gerecht werden? Zwei Familien berichten im schweizer ElternMagazin Fritz+Fränzi von ihrem Alltag.

Da sind die beiden Geschwisterkinder Noè (10) und Mael (7), für die das Leben mir ihrem behinderten Bruder Elia (12) Alltag ist. Und die es nicht mögen, wenn sich jemand über irhen Bruder lustig macht. Elia hat das Cri-du-Chat-Syndrom. "Wir versuchen, Elia nicht zu sehr zum Zentrum der Familie werden zu lassen. Aber natürlich gelingt das nicht immer", sagt die Mutter der drei Jungen, Tanja Giorgi Gold.

Und da ist die elfjährige Antonia, die das Gefühl hat, "der kleine Bruder sei immer wichtiger als sie". Ihr kleiner Bruder Duri (7) hat eine Störung aus dem Autismusspektrum sowie eine auf dem achten Chromosom. Sie hat bereits mit vier Jahren auf den mittleren Bruder Elias (9) aufgepasst, wenn die Mutter sich um Duri kümmern musste. Mutter Birgit Rathmer achtet darauf, ihrer Ältesten bewusst zu machen, dass sie nicht zu viel Verantwortung übernehmen muss. "Ich bin Duris Mutter, nicht sie!"

Anschließen zu den beiden Erfahrungsberichten gibt es noch ein Interview mit dem schweizer Verein "Du bist dran – Verein Raum für Geschwister", der 2015 mit dem Förderpreis der Stiftung FamilienBande ausgezeichnet wurde.

Den ganzen Artikel gibt es hier

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